Kazakhtelecom dominiert den kasachischen Telekommunikationsmarkt mit ca. 60% Umsatzanteil und besitzt bedeutende Anteile an Kcell und Tele2/Altel; der Hauptkonkurrent Kar-Tel/Beeline Kasachstan kommt auf etwa 28%. Im Internetverkehrsanteil durch autonome Netze liegt Kazakhtelecom bei ca. 26%, Beeline bei ca. 20%, Tele2 Kasachstan bei ca. 19% und Kcell bei ca. 9%. Durch das Digital Kazakhstan-Programm wurden über…
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Anfang 2024 nutzten etwa 22,7 Millionen Kenianer das Internet, was etwa 40,8% der Bevölkerung entspricht. Safaricom dominiert den Markt sowohl im Mobilfunk als auch im Festnetz-Breitband und hielt Mitte 2024 36,4% Marktanteil im Festnetz (545.812 Abonnements). Im Mobilbereich führt Safaricom das Feld mit etwa 43 Millionen Mobildatenabonnements an. Starlink trat im Juli 2023 in Kenia…
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Etisalat (e& UAE) hatte Mitte 2024 etwa 12,9 Millionen Mobilfunkkunden (ca. 61 %) und du ca. 8,2 Millionen (ca. 39 % Anteil). Der Markt wird von einem Duopol dominiert, Etisalat (e&) und du, während MVNOs wie Virgin Mobile auf deren Netzen operieren. Abu Dhabi war 2011 die erste Hauptstadt weltweit, die vollständig mit Glasfaser verbunden…
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Die nordkoreanische Regierung kontrolliert den Internetzugang strikt, der globale Zugang steht nur einer kleinen Elite mit Genehmigung offen. Für den Großteil der Bevölkerung gibt es kein freies World Wide Web; stattdessen betreibt Nordkorea das landesweite, staatlich kuratierte Intranet Kwangmyong (‚Helligkeit’). Kwangmyong enthielt Mitte der 2010er Jahre schätzungsweise zwischen 1.000 und 5.500 interne Webseiten. Nur eine…
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Die führenden festen Internetanbieter in Japan und ihre ungefähren Marktanteile sind SoftBank (~21%), KDDI au (~19%), NTT Communications/OCN (~12%), NTT Docomo (~8%) und J:COM (~4%). SoftBank war ein früher DSL-Pionier (Yahoo! BB) und bietet heute Glasfaser mit SoftBank Hikari sowie mobile Breitbanddienste an. KDDI betreibt Glasfaser-zum-Haus (au Hikari) und hat Biglobe übernommen, um seine Breitbandbasis…
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Infrastruktur und große Dienstanbieter Die Internetinfrastruktur Nigerias basiert auf einer Kombination aus Untersee-Glasfaserkabeln, terrestrischen Netzwerken und einer Handvoll dominanter Dienstanbieter. Mehrere internationale Unterwasserkabel landen in Nigeria und verbinden es mit globalen Internet-Hubs. Zu den wichtigen Kabeln gehören: Diese Unterseekabel enden in Lagos und anderen Küsteneinstiegstationen, die in nationale Glasfaser-Backbones einspeisen. Eine Reihe von Unternehmen hat…
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Im August 2024 waren über 4.200 Internetdienstanbieter (ISPs) registriert. Kyivstar hält ca. 19 %, Vodafone Ukraine ca. 9 % und Lifecell ca. 5 % Marktanteil. Die Backbone-Infrastruktur umfasst zehn aktive Rechenzentren (52) und 24 Internet Exchange Points (IXPs). Etwa 63 % der beliebten Inhalte werden in der Ukraine zwischengespeichert, was die lokale Datenverarbeitung erhöht. Reguliert…
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Die Internetinfrastruktur im Sudan basiert auf einem nationalen Glasfaser-Rückgrat und internationalen Gateways, die am Hafen von Port Sudan konzentriert sind, einschließlich der Unterseekabel EASSy und FLAG/FALCON, während terrestrische Glasfaserverbindungen bis Ägypten und Äthiopien reichen und Satelliten-Erde-Stationen wie Intelsat und Arabsat für internationale Konnektivität genutzt werden. Zu den wichtigsten Anbietern gehören Sudatel (Sudani), das über mehr…
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Das FALCON/FLAG-Unterseekabel landet am Roten Meer in Hodeidah und liefert den Großteil der Bandbreite des Jemen, während es nur eine knappe Backup-Verbindung über Dschibuti gibt. Während des Konflikts wurden Festnetz-Faserverbindungen nach Saudi-Arabien zerstört, wodurch der Jemen weitgehend auf Unterseekabel-Konnektivität angewiesen blieb. AdenNet wurde Mitte 2018 von der international anerkannten Regierung in Aden gegründet, um das…
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Das irakische Ministerium für Kommunikation (MoC) kontrolliert das nationale Glasfaser-Rückgrat und die internationalen Gateways und vermietet Bandbreite an private ISPs. Der Irak ist über terrestrische Glasfaserverbindungen mit sechs Nachbarländern und über Unterseekabeln wie Gulf Bridge International verbunden, doch die Gesamtkapazität reicht noch nicht aus. Im Jahr 2021 gab es etwa 2,1 Millionen Festnetz-/FTTH-Abonnenten, überwiegend in…
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