No $2,000 IRS stimulus check is coming in February 2026 — but Trump’s tariff-check talk keeps the rumors alive
7 Februar 2026
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Kein IRS-Stimulus-Scheck über 2.000 Dollar kommt im Februar 2026 – aber Trumps Gerede über Zoll-Schecks hält die Gerüchte am Leben

Washington, 7. Februar 2026, 07:38 (EST)

  • Für Februar 2026 sind keine neuen bundesweiten Stimulus-Schecks geplant – der IRS hat keine Ankündigung gemacht, und der Kongress hat keine zusätzlichen Zahlungen genehmigt.
  • Trump sagte gegenüber NBC, er prüfe „$2.000 Tarif-Rabatt-Schecks“, habe sich aber noch nicht festgelegt. Er deutete außerdem an, dass etwaige Schecks frühestens 2026 eintreffen würden.
  • Der IRS warnt Steuerzahler: Antworten Sie nicht auf SMS oder E-Mails, die „Stimulus-Zahlungen“ versprechen. Überprüfen Sie stattdessen alle Mitteilungen direkt bei offiziellen Quellen.

Vom IRS gibt es laut Fox 5 DC keine Hinweise auf neue bundesweite Stimulus-Schecks für Februar 2026, und der Kongress hat keine neuen Zahlungen genehmigt. Trotzdem kursieren in den sozialen Medien weiterhin Behauptungen über angebliche „Tarif-Dividenden“-Zahlungen in Höhe von $2.000 oder andere direkte Einzahlungen, auch wenn das Jahr 2026 bereits begonnen hat. Einige Beiträge verweisen zudem auf staatliche Initiativen wie die Alaska Permanent Fund Dividend, so Fox 5 DC. 1

Das Timing ist kein Zufall. Die Steuererklärungssaison versetzt Millionen in den „Geldbeobachtungsmodus“, wenn Rückerstattungen, Gutschriften und Einzahlungen auf den Konten eingehen. Betrüger bemerken den Anstieg – und nutzen das Durcheinander aus.

Präsident Donald Trump hielt die Unsicherheit mit seinen Äußerungen am Leben. Im Gespräch mit NBC News am 4. Februar sagte Trump: „Ich schaue es mir sehr genau an“, stellte aber klar: „Ich habe mich noch nicht festgelegt.“ Er brachte auch die Möglichkeit ins Spiel, dass Schecks „gegen Ende des Jahres“ eintreffen könnten. 2

Die einzige „neue“ Runde von stimulus-ähnlichem Geld in den letzten Jahren stammt im Wesentlichen aus bereits beschlossenen Maßnahmen der Pandemie-Hilfen. Am 20. Dezember 2024 kündigte der IRS automatische Zahlungen von bis zu $1.400 an rund 1 Million Steuerzahler an, die den Recovery Rebate Credit 2021 – eine rückerstattbare Steuergutschrift für Personen, die eine oder mehrere COVID-Hilfszahlungen verpasst hatten – nicht beantragt hatten. „Wir machen diese Zahlungen automatisch“, sagte IRS-Kommissar Danny Werfel in der Mitteilung. Der IRS fügte hinzu, dass die Gutschrift nicht als Einkommen für bundesstaatliche Leistungen wie die Supplemental Security Income zählt. 3

Laut IRS werden die älteren Tracking-Tools, nach denen viele suchen, bei neuen Stimulus-Schecks nicht helfen. Die Behörde erklärt, sie habe „alle ersten, zweiten und dritten Economic Impact Payments ausgezahlt“ und Steuerzahler „können die Get My Payment-Anwendung nicht mehr nutzen, um“ den Zahlungsstatus zu prüfen. 4

Betrug tritt oft genau dort auf, wo öffentliches Interesse und offizielle Maßnahmen auseinandergehen. „Der IRS nimmt keinen Erstkontakt per E-Mail oder über soziale Medien auf“, warnt die Behörde. Betrüger hingegen verschicken SMS über angebliche „Steuergutschriften“ oder „Stimulus-Zahlungen“ und verleiten Menschen dazu, auf betrügerische Links zu klicken. 5

Trumps Vorschlag für durch Zölle finanzierte Schecks unterscheidet sich von den durch die IRS abgewickelten Konjunkturmaßnahmen. Zölle treffen Importe und werden an der Grenze von US-Importeuren erhoben – Kosten, die in der Regel an die Verbraucher weitergegeben werden. In einer Analyse vom November schätzte das Committee for a Responsible Federal Budget die Kosten von Zahlungen in Höhe von 2.000 Dollar, modelliert nach den Corona-Hilfen, auf etwa 600 Milliarden Dollar pro Runde. Zum Vergleich: Neue Zölle haben bislang rund 100 Milliarden Dollar eingebracht, mit potenziellen Jahreseinnahmen von bis zu 300 Milliarden Dollar, wenn alle Zölle, auch die umstrittenen, bestehen bleiben. 6

Die Demokraten im gemeinsamen Wirtschaftsausschuss des Kongresses betonen, dass Zölle die Haushaltsbudgets direkt belasten. Ihre Zahlen: Von Februar bis November kosteten Einfuhrzölle den durchschnittlichen US-Haushalt etwa 1.198 Dollar. Senatorin Maggie Hassan brachte es auf den Punkt: „Jeder Amerikaner zahlt für Trumps Zölle.“ Die Ökonomin Kimberly Clausing, zitiert von der Associated Press, bezeichnete die Einfuhrzölle als „die größte Steuererhöhung für Verbraucher“. 7

Dennoch ist die sogenannte Zoll-„Dividende“ bislang nur das – ein Konzept. Es gibt keine offiziellen Anspruchskriterien, keinen Zeitplan für Auszahlungen, nichts Konkretes. Analysten warnen vor einer offensichtlichen Gefahr: Sollten die Zolleinnahmen nicht ausreichen oder ein Gericht die Zölle kippen, lösen sich die Zahlen schnell in Luft auf. Trump hat angedeutet, dass er den Kongress umgehen könnte, aber eine breite Verteilung von Schecks würde mit ziemlicher Sicherheit an Haushaltsvorgaben, rechtlichen Problemen und politischem Widerstand scheitern.

Derzeit sind die Fakten klar, aber eine Wiederholung wert: Die IRS ist damit beschäftigt, Steuererklärungen zu bearbeiten und Rückerstattungen auszuzahlen – es gibt keinen neuen Konjunktur-Scheck im Februar. Wenn Sie eine SMS über eine bevorstehende Direktüberweisung von 2.000 Dollar von der IRS erhalten, sollten Sie dies als Warnsignal sehen und direkt bei der IRS nachfragen, ohne auf Links in solchen Nachrichten zu klicken.

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