Veröffentlicht am 29. November 2025
Die NVIDIA Corporation (NASDAQ: NVDA) beendet den November im vollen Achterbahn-Modus. Nachdem das KI-Chip-Unternehmen Anfang des Jahres als erstes Unternehmen der Geschichte eine Bewertung von über 5 Billionen US-Dollar erreicht hatte, ist der Aktienkurs nun auf etwa 177 $ zurückgegangen, was die Marktkapitalisierung auf rund 4,3 Billionen US-Dollar sinken ließ und allein in der vergangenen Woche etwa 200 Milliarden US-Dollar an Wert vernichtete. [1]
Doch unter der Oberfläche hat NVIDIA gerade ein weiteres Rekordquartal vorgelegt, noch explosiveres Wachstum prognostiziert und bleibt der zentrale Lieferant von KI-Rechenleistung für die größten Technologieplattformen der Welt. Die Spannung zwischen makellosen Fundamentaldaten und zunehmend nervöser Anlegerpsychologie prägt genau die NVIDIA-Aktiengeschichte am 29. November 2025.
Dieser Artikel fasst die wichtigsten Entwicklungen zusammen, die Anleger heute wissen müssen – von Ergebnissen und Prognosen über China, Konkurrenz durch Google und Meta bis hin zur aufkommenden Debatte um das „zirkuläre Finanzieren“ im NVIDIA-KI-Ökosystem.
NVIDIA-Aktie heute: Preisüberblick und jüngster Rückgang
Zum letzten US-Börsenschluss (Freitag, 28. November) notiert die NVIDIA-Aktie bei etwa 177 $, was laut Börsendaten und unabhängigen Marktbeobachtern einem Rückgang von etwa 1,8 % am Tag entspricht. [2]
In der vergangenen Woche schätzt die Economic Times, dass NVDA fast 200 Milliarden US-Dollar an Marktwert verloren hat, wobei die Aktie um etwa 4,7 % gefallen ist – ausgelöst durch Gewinnmitnahmen und Zweifel daran, ob der KI-Boom NVIDIAs aktuelle Bewertung tragen kann. [3]
Einige Bewertungsmodelle deuten darauf hin, dass die jüngste Entwicklung eher eine Realitätsüberprüfung als ein Einbruch ist. Eine viel zitierte Analyse des inneren Werts sieht den „fairen Wert“ von NVIDIA bei etwa 165 $ pro Aktie, was darauf hindeutet, dass die Aktie immer noch leicht überbewertet ist, aber nach einem Rückgang im mittleren Zehnerprozentbereich vom jüngsten Höchststand deutlich weniger überzogen erscheint. [4]
Selbst nach dieser Korrektur bleibt NVIDIA das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt und liegt mit einer Marktkapitalisierung von rund 4,3 Billionen US-Dollar vor Apple und Alphabet. [5]
Blockbuster Q3 GJ 2026 Ergebnis: Die Fundamentaldaten brennen weiterhin
Die Volatilität folgt auf einen der größten Gewinnüberraschungen in der Unternehmensgeschichte.
Am 19. November meldete NVIDIA die Ergebnisse für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 (drei Monate bis zum 26. Oktober 2025):
- Umsatz: 57,0 Milliarden $
- +22 % zum Vorquartal
- +62 % zum Vorjahr [6]
- Data Center Umsatz: 51,2 Milliarden $
- +25 % zum Vorquartal
- +66 % zum Vorjahr, und nun der überwältigende Großteil des Gesamtumsatzes [7]
- Gaming: 4,3 Milliarden $, etwa 30 % mehr als im Vorjahr, gegenüber dem Vorquartal etwa gleichbleibend [8]
- Nettogewinn: 31,9 Milliarden $ im Quartal, oder etwa 1,30 $ pro verwässerter Aktie, deutlich mehr als vor einem Jahr [9]
- Cash-Generierung: Operativer Cashflow von 23,8 Milliarden $ im Quartal unterstreicht, wie schnell die KI-Nachfrage in bares Geld umgewandelt wird. [10]
Das Management stellte außerdem einen Umsatz von etwa 65 Milliarden $ für das nächste Quartal in Aussicht, deutlich über den Erwartungen der Wall Street. CEO Jensen Huang betonte erneut, dass die Rede von einer „KI-Blase“ das Ausmaß des noch bevorstehenden Infrastrukturaufbaus ignoriere. [11]
Analysten- und Branchenkommentare zu den Ergebnissen zeichnen ein einheitliches Bild: NVIDIA wächst weiterhin mit einer für einen Mega-Cap nahezu beispiellosen Geschwindigkeit, mit seinen Blackwell-Generation GPUs und KI-Plattformen, die bis weit ins Jahr 2026 ausverkauft sind, und einer KI-Bestellpipeline im geschätzten Umfang von mehreren hundert Milliarden Dollar. [12]
Warum fällt die NVIDIA-Aktie jetzt?
Wenn die Zahlen so gut sind, warum steht die Aktie unter Druck?
1. Gewinnmitnahmen nach einem Hoch von 5 Billionen US-Dollar
Der Aufstieg von NVIDIA war historisch. Das Unternehmen trat diesen Sommer dem 4-Billionen-Dollar-Club bei und erreichte kurzzeitig einen Marktwert von 5 Billionen US-Dollar, bevor es in den letzten Wochen wieder in den Bereich von 4,3 Billionen US-Dollar zurückfiel. [13]
Nach einem solchen Anstieg können selbst kleine Risse in der Stimmung zu großen Kursschwankungen führen. Globale Kommentare zum Aktienmarkt von Reuters, Investopedia und anderen zeigen, dass Technologie- und KI-Werte sowohl bei Rallyes als auch bei Ausverkäufen im November wiederholt führend waren, wobei NVIDIA oft im Mittelpunkt dieser Bewegungen stand. [14]
2. KI-Blasen-Ängste und makroökonomische Unsicherheiten
Mehrere aktuelle Marktberichte beschrieben NVIDIA als das „Aushängeschild“ für KI-Überschwang und hoben hervor, dass jeder Hinweis auf langsamere Cloud-Ausgaben, straffere Finanzierungsbedingungen oder geopolitische Risiken nun zuerst NVDA trifft und sich dann auf den Rest der großen Tech-Werte ausbreitet. [15]
Kommentatoren von Business Insider und anderen merken an, dass der November ein „holpriger“ Monat war: NVIDIA startete auf Allzeithochs, stieß dann aber auf eine Welle von KI-Blasen-Debatten, Fragen zur Kapitalintensität und Bedenken, dass einige Kunden möglicherweise zu viel Kapazität aufbauen. [16]
3. Konkurrenz durch KI-Chips von Google und Meta
Der unmittelbarste Auslöser für einen der stärksten Rückgänge in diesem Monat war die Nachricht, dass Meta Platforms in Gesprächen ist, Milliarden von Dollar für Googles maßgeschneiderte KI-Chips (TPUs) für seine Rechenzentren ab etwa 2027 auszugeben und möglicherweise bereits 2026 TPU-Kapazitäten von Google Cloud zu mieten. [17]
Berichte von Reuters, The Information und mehreren Finanzmedien deuten darauf hin, dass ein solcher Deal letztlich einen bedeutenden Teil von Metas KI-Ausgaben von NVIDIA abziehen könnte, falls er zustande kommt. Marktkommentare schätzen Metas KI-Infrastruktur-Budget auf mehrere zehn Milliarden Dollar pro Jahr, wobei derzeit der Großteil an NVIDIA geht. [18]
Am Tag, an dem diese Berichte auftauchten, fielen die NVIDIA-Aktien um 3–4 %, während die Alphabet-Aktie zulegte. Das spiegelt das wachsende Bewusstsein der Investoren wider, dass Googles TPUs für bestimmte Arbeitslasten zu einer ernsthaften Alternative zu NVIDIAs GPUs werden könnten. [19]Meta gibt NVIDIA nicht auf – die Trainings-Cluster in naher Zukunft basieren weiterhin überwiegend auf GPUs – aber das Signal ist klar: Hyperscaler arbeiten intensiv daran, nicht dauerhaft an einen einzigen Anbieter gebunden zu sein.
China: Vom Wachstumsmotor zum geopolitischen Druckpunkt
Ein weiteres zentrales Puzzlestück ist NVIDIAs China-Exposure, das sich in weniger als zwei Jahren vom Wachstumstreiber zum Risikofaktor gewandelt hat.
Absatzkollaps und „Enttäuschung“ in China
NVIDIA gab bekannt, dass das China-Geschäft stark eingebrochen ist – bedingt durch verschärfte US-Exportkontrollen und Pekings eigene Bemühungen, die Abhängigkeit von US-Chips zu verringern. In Interviews und in der Berichterstattung zu den Q3-Ergebnissen erklärte das Unternehmen, man sei „enttäuscht“ über die Entwicklung in China und wies darauf hin, dass der speziell für China entwickelte H20-AI-Chip im Quartal nur rund 50 Millionen US-Dollar Umsatz erzielte. [20]
Die Gesamtverkäufe nach China, einschließlich Hongkong, sollen im Jahresvergleich um mehr als 60 % zurückgegangen sein, obwohl der Gesamtumsatz des Unternehmens stark gestiegen ist. [21]
Peking drängt ByteDance und andere von NVIDIA weg
Der Druck kommt nicht nur aus Washington. Chinesische Regulierungsbehörden haben dem TikTok-Mutterkonzern ByteDance die Nutzung von NVIDIA-Chips in neuen Rechenzentren untersagt und treiben das Unternehmen sowie andere im Rahmen einer umfassenderen Tech-Souveränitätsagenda zu inländischen KI-Prozessoren. [22]
Gleichzeitig berichtet Reuters diese Woche, dass große chinesische Tech-Konzerne wie Alibaba und ByteDance ihre großen KI-Modelle zunehmend in Rechenzentren im Ausland trainieren, um Zugang zu NVIDIA-Chips zu erhalten und US-Exportbeschränkungen zu umgehen – ein Workaround, der anhalten könnte, aber grundsätzlich fragil ist. [23]
US-Politikentscheidungen weiterhin im Fluss
Auf der US-Seite erwägt die Trump-Regierung Berichten zufolge, ob NVIDIA der Verkauf seiner fortschrittlichen H200 KI-Chips an China gestattet werden soll – eine Entscheidung, die den zukünftigen Zugang des Unternehmens zu diesem Markt maßgeblich beeinflussen könnte. [24]
Vorerst jedoch hat die Kombination aus US-Beschränkungen und chinesischen Gegenmaßnahmen China für NVIDIA zu einem Schlüsselfaktor gemacht – eine Quelle für Aufwärtspotenzial, falls die Regeln gelockert werden, und für weiteres Abwärtspotenzial, falls die Beschränkungen ausgeweitet oder die Durchsetzung verschärft wird.
Leerverkäufer, „zirkuläre Finanzierung“ und NVIDIAs siebenseitiges Memo
Abseits von Makro- und Geopolitik hat NVIDIA auch mit einer eher esoterischen – aber aufmerksam beobachteten – Kontroverse zu tun: ob das explosive KI-Wachstum durch aggressive Finanzierung der eigenen Kunden angeheizt wird.
Ein kleiner, bärischer Forschungsbrief warf NVIDIA kürzlich vor, an einem „zirkulären Finanzierungsschema“ beteiligt zu sein, und deutete an, das Unternehmen investiere in oder verleihe Geld an KI-Firmen mit hohem Cash-Burn, die dann massiv NVIDIA-GPUs kauften – eine Taktik, die einst von Lucent und anderen in der Dotcom-Ära genutzt wurde. Der legendäre Leerverkäufer Jim Chanos verwies auf diese historischen Beispiele als warnende Geschichten. [25]
Als Antwort schickte NVIDIA ein siebenseitiges Memo an Wall-Street-Analysten, in dem das Unternehmen ausdrücklich die Behauptung zurückwies, es sei auf „Lieferantenfinanzierung“ angewiesen – also Vereinbarungen, bei denen ein Lieferant seine Kunden finanziert, um Umsätze zu verbuchen. Das Unternehmen argumentierte, dass: [26]
- Sein Kerngeschäft „wirtschaftlich solide“ sei und transparent berichtet werde;
- Es nicht auf Lieferantenfinanzierung angewiesen sei, um den Umsatz zu steigern;
- Kunden ihre Rechnungen in der Regel innerhalb von Wochen, nicht Jahren begleichen.
NVIDIA hat tatsächlich in mehrere wichtige KI-Kunden investiert – darunter prominente Start-ups wie OpenAI, xAI und spezialisierte Cloud-Anbieter wie CoreWeave – was das Ökosystem eng vernetzt und für Skeptiker etwas zirkulär erscheinen lässt. [27]
Das Argument des Unternehmens ist im Wesentlichen, dass Eigenkapitalinvestitionen plus enorme Nachfrage nach seinen Chips ein Feature und kein Bug sind – und dass die GAAP- und Non-GAAP-Ergebnisse, einschließlich des enormen Free-Cashflows, einen deutlichen Kontrast zu den Bilanzmanipulationen bilden, die früheren Tech-Lieblingen zum Verhängnis wurden.
Was Kommentatoren und Experten derzeit sagen
Optimistisches Lager: „Stimmungsschock, kein fundamentaler Schock“
Die Economic Times fasste die jüngsten Turbulenzen als einen stimmungsgetriebenen Ausverkauf zusammen und zitierte den CNBC-Moderator Jim Cramer, der argumentierte, dass der Kursrückgang der Aktie eine „Angstwelle“ widerspiegele und keinen Einbruch der Ertragskraft von NVIDIA. Er bezeichnete den Rückschlag als potenzielle Chance für Investoren, die weiterhin an die langfristige KI-These glauben. [28]
Die Zusammenfassung der NVIDIA-Ergebnisse von Business Insider betonte, dass das Unternehmen weiterhin im Zentrum eines halben Billionen Dollar schweren KI-Infrastrukturaufbaus steht, mit starker Nachfrage nach den neuesten Blackwell-Chips und einer tiefen Pipeline an Aufträgen von Hyperscalern und KI-Start-ups. Mehrere große Research-Häuser – darunter CFRA, UBS und Bank of America – bleiben optimistisch, mit Kurszielen im Bereich von etwa $230–$270. [29]
Skeptisches Lager: „Bewertungs-Schwerkraft und Kundenkonzentrationsrisiko“
Auf der anderen Seite warnen immer mehr Strategen, dass kein Unternehmen dieses Tempo ewig beibehalten kann. Zu den Bedenken zählen:
- Bewertungsrisiko: Selbst nach dem Rücksetzer wird NVDA nach den meisten Kennzahlen mit einem Aufschlag gegenüber anderen Mega-Caps gehandelt. Einige Modelle zum inneren Wert zeigen die Aktie immer noch leicht über dem fairen Wert um $165. [30]
- Kundenkonzentration: Ein großer Teil von NVIDIAs Umsatz hängt von einer kleinen Gruppe von Hyperscale-Cloud- und Social-Plattformen ab. Deals wie die vorgeschlagene Meta–Google-TPU-Vereinbarung zeigen, wie schnell sich diese Ausgaben diversifizieren könnten. [31]
- Infrastruktur- und Nachfragetiming: KI-Unternehmen könnten Hardware schneller einführen, als die tatsächliche Monetarisierung nachzieht, was das Risiko einer zukünftigen Konsolidierungsphase oder eines Investitionsstopps erhöht. [32]
Einige Analysen stellen die NVIDIA-Investitionsdebatte nun als Frage der „Dauer der Dominanz“ dar: Wie lange kann das Unternehmen seine derzeitige Quasi-Monopolstellung bei fortschrittlichen KI-Beschleunigern halten, bevor interne Chips von Google, Meta, Microsoft und Amazon seinen Marktanteil spürbar schmälern?
Wichtige Risiken und Katalysatoren, die NVDA-Anleger im Auge behalten sollten
Wenn man die heutigen Nachrichten zusammenfasst, stechen einige Themen als besonders wichtig hervor:
- KI-Capex-Trends bei Hyperscalern
Die vierteljährlichen Prognosen und Kommentare von Meta, Alphabet, Microsoft und anderen Großkunden zu ihren 2026–2027 KI-Infrastruktur-Budgets werden den Wachstumspfad von NVIDIA direkt beeinflussen. Metas potenzieller Multi-Milliarden-Dollar-TPU-Deal mit Google ist nur der erste sichtbare Schritt. [33] - US–China Exportkontrollpolitik
Jede Entscheidung zu H200-Exporten, zusätzlichen Chip-Beschränkungen oder chinesischen Kartelluntersuchungen könnte NVIDIAs Fähigkeit, den weltweit zweitgrößten KI-Markt zu bedienen, maßgeblich verändern. [34] - Chinas Vorstoß bei inländischen KI-Chips und Offshore-Umgehungen
Pekings Bemühungen, Unternehmen wie ByteDance und Alibaba zu lokalen Chips zu bewegen – und die parallele Strategie, Modelle in südostasiatischen Rechenzentren zu trainieren – werden bestimmen, ob NVIDIAs China-Umsatz sich stabilisiert oder weiter sinkt. [35] - Shortseller-Prüfung und Finanzierungsstruktur
Jede neue Erkenntnis darüber, wie NVIDIA sein Ökosystem finanziert – oder ob KI-Start-ups ihre GPU-Leasing- und Cloud-Rechnungen bedienen können, falls die Märkte drehen – könnte die „zirkuläre Finanzierung“-Debatte neu entfachen. [36] - Umsetzung bei Next-Gen-Plattformen (Blackwell und darüber hinaus)
NVIDIAs Fähigkeit, die Fertigung zu skalieren, die Energieeffizienz zu verbessern und seinen Software-Stack (CUDA, Netzwerk, Orchestrierungs-Tools) der Konkurrenz vorauszuhalten, bleibt ein zentraler Wettbewerbsvorteil – besonders, da Google, AMD und andere ihre KI-Chip-Bemühungen verstärken. [37]
Fazit: Ein Weltklasse-Unternehmen mit einem sehr menschlichen Maß an Volatilität
Stand 29. November 2025 befindet sich NVIDIA an einem seltsamen, aber für die Börsengeschichte vertrauten Ort:
- Grundlagen: erstaunlich stark, mit Rekordumsätzen, enormen Margen und einer Vormachtstellung bei der Versorgung mit modernster KI-Rechenleistung. [38]
- Aktienverhalten: zunehmend empfindlich gegenüber jedem Gerücht über Konkurrenz, politische Veränderungen und die Beständigkeit der KI-Investitionswelle – und in der Lage, innerhalb einer einzigen Woche Hunderte von Milliarden an Wert zu vernichten oder hinzuzufügen. [39]
Für Investoren stellt sich weniger die Frage, ob NVIDIA für KI wichtig ist – das ist nach wie vor eindeutig – sondern vielmehr, wie viel von dieser Bedeutung bereits im Aktienkurs eingepreist ist, und wie wohl sie sich dabei fühlen, heftige Kursschwankungen auszuhalten, während der KI-Goldrausch weitergeht.
References
1. www.smartkarma.com, 2. www.smartkarma.com, 3. m.economictimes.com, 4. finance.yahoo.com, 5. companiesmarketcap.com, 6. nvidianews.nvidia.com, 7. nvidianews.nvidia.com, 8. futurumgroup.com, 9. nvidianews.nvidia.com, 10. nvidianews.nvidia.com, 11. www.businessinsider.com, 12. www.businessinsider.com, 13. en.wikipedia.org, 14. www.reuters.com, 15. www.reuters.com, 16. www.businessinsider.com, 17. www.reuters.com, 18. www.reuters.com, 19. www.reuters.com, 20. finance.yahoo.com, 21. finance.yahoo.com, 22. www.reuters.com, 23. www.reuters.com, 24. www.reuters.com, 25. m.economictimes.com, 26. m.economictimes.com, 27. m.economictimes.com, 28. m.economictimes.com, 29. www.businessinsider.com, 30. finance.yahoo.com, 31. www.reuters.com, 32. timesofindia.indiatimes.com, 33. www.reuters.com, 34. www.reuters.com, 35. www.reuters.com, 36. m.economictimes.com, 37. futurumgroup.com, 38. nvidianews.nvidia.com, 39. m.economictimes.com

