Gold price forecast after Iran strikes: $5,450 level in focus as markets reopen
28 Februar 2026
2 mins read

Goldpreisprognose nach iranischen Angriffen: 5.450-Dollar-Marke im Fokus zum Wochenstart

London, 28. Feb. 2026, 10:51 GMT — Der Markt ist geschlossen.

  • Der Goldhandel pausiert am Wochenende, da US-israelische Angriffe auf den Iran die Spannungen im Nahen Osten verschärften.
  • Gold schloss den Freitag mit einer stärkeren Note ab, da Flucht in sichere Häfen und sinkende US-Renditen die Preise stützten.
  • Gold-Futures stehen vor ihrer nächsten Hürde mit der Wiedereröffnung am Sonntag, gefolgt von einer vollgepackten Woche mit wichtigen US-Datenveröffentlichungen.

Die Goldmärkte stehen vor einer unruhigen Eröffnung, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel am Samstag den Iran angegriffen haben – eine große Eskalation, die neue Sorgen über einen größeren Konflikt ausgelöst hat. Der Iran antwortete mit Raketenangriffen auf Israel, und die erhöhten Spannungen verunsicherten die Golfstaaten, da die Kämpfe übergriffen, so Reuters.

Der Markt ist zwar geschlossen, aber die Positionen bleiben bestehen. Gold zog bereits Käufer an, da Investoren nach dem „sicheren Hafen“ als Schutz vor geopolitischen Erschütterungen suchten. Die Schlagzeilen am Wochenende könnten die Nachfrage weiter anheizen.

Die erste deutliche Kursbewegung ist zu erwarten, wenn die COMEX-Gold-Futures am Sonntagabend US-Zeit wieder starten, einige Stunden bevor Asien am Montag beginnt. Gold-Futures auf der Globex-Plattform der CME Group werden von Sonntag bis Freitag gehandelt, mit einer kurzen täglichen Pause für Wartungsarbeiten.

Spot-Gold stieg am Freitag um 0,8 % auf 5.230,56 $ je Unze (Stand: 13:38 Uhr ET), während die US-Gold-Futures für April die Sitzung 1 % höher bei 5.247,90 $ beendeten. Phillip Streible, Chefmarktstratege bei Blue Line Futures, sieht das nächste Goldziel bei 5.450 $, mit einer Unterstützung um 5.120 $, und verweist auf die US-10-Jahres-Renditen, die auf ein Drei-Monats-Tief fielen, sowie darauf, dass Händler die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinssenkung im Juni auf etwa 42 % einschätzen. Reuters verwies auf chinesische Zolldaten: Die Netto-Goldimporte über Hongkong stiegen im Januar um 68,7 %.

Erst am Vortag sagte Peter Grant, Vizepräsident und leitender Metallstratege bei Zaner Metals, er rechne weiterhin damit, dass Gold einen Anlauf auf 5.340,72 $ nimmt, mit 5.400 $ in Sicht – selbst wenn das Metall kurzfristig ins Straucheln gerät. Razan Hilal, Marktanalystin bei FOREX.com, wies auf „Drawdown-Risiken“ hin, nachdem es Gold erneut nicht gelungen war, sich über 5.200 $ zu halten. Dieses Risiko könnte schnell wachsen, fügte sie hinzu, falls ein diplomatischer Durchbruch die Kriegsprämie beseitigt. Reuters

Gold hat ein einfaches Problem: keine Zinsen. Wenn also die Anleiherenditen sinken, schmerzt das Halten von Goldbarren nicht so sehr, und das Metall zieht in der Regel Käufer an – selbst bei einem stabilen Dollar.

Aber auf einen Kurssprung am Wochenende zu setzen, ist nicht risikofrei. Sollte der Konflikt begrenzt bleiben oder Händler Anzeichen einer Deeskalation erkennen, könnte ein Großteil der Notkäufe schnell wieder abverkauft werden. Jeder Anstieg der Renditen oder ein stärkerer Dollar würde den Druck nur erhöhen.

Abgesehen von Iran bereiten sich Händler derzeit auf eine vollgepackte US-Agenda vor, die die Zinserwartungen erneut erschüttern könnte. Am Montag, den 2. März, steht die ISM-Umfrage zum verarbeitenden Gewerbe an, gefolgt von der nächsten geldpolitischen Entscheidung der Fed am 17.-18. März.

Am Freitag werden die US-Arbeitsmarktdaten für Februar veröffentlicht, und zwar am 6. März um 8:30 Uhr ET – ein Schlüsselmoment, der die Erwartungen hinsichtlich des Zeitplans der Fed für Zinssenkungen beeinflussen könnte.

Stock Market Today

  • Stocks Surge on Iran Deal Hopes and Strait of Hormuz Developments
    May 20, 2026, 3:33 PM EDT. Stocks jumped on Wednesday following announcements that the U.S. and Iran are in the 'final stages' of a potential diplomatic agreement, raising hopes for easing Middle East tensions. The Strait of Hormuz, a key oil chokepoint, showed increased ship movement, signaling possible relief for energy markets after heightened risks and U.S. naval blockades. Oil prices pulled back, with the US Oil Fund ETF (USO) dropping 5%. Significant U.S. oil exports-at near-record levels-could further stabilize prices. Technology stocks, especially in AI, rallied; Arm Holdings surged above 15%, while NVIDIA's upcoming earnings report remains highly anticipated. Investors are cautiously optimistic but wary of past repeated false deal break-downs and ongoing geopolitical risks.

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