Bitcoin price forecast 2026: New calls see fresh highs after 2025 slide

Bitcoin-Kursprognose 2026: Neue Prognosen sehen nach dem Rückgang 2025 frische Höchststände

NEW YORK, 1. Januar 2026, 14:41 ET

  • Bitcoin startet ins Jahr 2026 nach seinem ersten Jahresrückgang seit 2022, nachdem im Oktober ein Rekordhoch von über 126.000 $ erreicht wurde.
  • K33 sagt, dass das nächste Jahr neue Rekorde für Bitcoin bringen könnte, und verweist auf erwartete Zinssenkungen in den USA und ein freundlicheres politisches Umfeld in Washington.
  • Analysten beobachten, ob die engere Verbindung von Bitcoin zu US-Aktien anhält, während makroökonomische und regulatorische Entscheidungen anstehen.

Die Krypto-Brokerage- und Research-Firma K33 ist für die Bitcoin-Preisprognose 2026 optimistisch geworden und teilte ihren Kunden mit, dass sie erwartet, dass die Kryptowährung sich erholt und Aktien sowie Gold nach einem schwachen Jahr 2025 übertrifft.

Diese Einschätzung ist jetzt wichtig, weil die Schwankungen von Bitcoin zunehmend die allgemeine Risikobereitschaft widerspiegeln, was ihn näher an die Mainstream-Märkte rückt und den Ausblick für 2026 empfindlicher gegenüber Zinsen, Politik und makroökonomischen Schlagzeilen macht.

Diese Entwicklung führt dazu, dass Händler auf Klarheit bezüglich des Zinspfads der Federal Reserve und der US-Gesetzgebung warten, die den Zugang zum Markt erweitern könnte.

Bitcoin wurde zuletzt am Mittwoch bei etwa 87.474 $ gehandelt und steuerte darauf zu, das Jahr 2025 mit einem Minus von über 6 % zu beenden – dem ersten Jahresverlust seit 2022. Anfang Oktober erreichte er ein Allzeithoch von über 126.000 $, bevor Ankündigungen zu Zöllen und Exportkontrollen zu Liquidationen von mehr als 19 Milliarden $ führten – erzwungene Auflösungen von gehebelten Wetten. Die Branche erzielte 2025 auch regulatorische Erfolge in den USA, aber wichtige Reformen der Marktstruktur bleiben ungelöst.  Reuters

K33 sagte, Bitcoin erscheine nach dem Rückgang unterbewertet und wies darauf hin, dass er im November in einen technischen Bärenmarkt gerutscht sei – ein Rückgang von 20 % oder mehr vom jüngsten Hoch. Das Unternehmen schätzte, dass die US-Regierung etwa 233.736 Bitcoins in einer strategischen Reserve hält, und sagte, dass ein erweiterter Zugang über 401(k)-Rentenpläne neue Nachfrage freisetzen könnte. Es verwies auch auf Erwartungen für Zinssenkungen und ausstehende Gesetzgebung wie den CLARITY Act, ein Gesetz zur Schaffung klarerer Regeln für den Kryptomarkt.  Business Insider

Die Einschätzung von K33 deutet darauf hin, dass das Jahr 2026 weniger von einer einzelnen krypto-spezifischen Erzählung geprägt sein wird, sondern mehr von denselben Variablen, die auch andere Märkte bewegen: die Kosten des Geldes, die Risikobereitschaft der Investoren und die Regulierung.

Sogar eine Rückkehr zu Rekordhochs würde eine deutliche Trendwende erfordern, nachdem Bitcoin ein Jahr lang abwechselnd wie ein alternatives Asset und wie ein Hoch-Beta-Proxy für Risiko gehandelt wurde.

Einige der am meisten beachteten Bankprognosen liegen ebenfalls im sechsstelligen Bereich. Geoff Kendrick von Standard Chartered hat Bitcoin bis Ende 2026 auf 150.000 $ geschätzt – ein Niveau, das einem Anstieg von etwa 70 % gegenüber den Preisen Ende 2025 entsprechen würde – und bezeichnete den aktuellen Rückgang als „keinen Krypto-Winter, nur eine kühle Brise.“  Reuters

Börsengehandelte Fonds (ETFs) – gelistete Produkte, die Bitcoin abbilden und wie Aktien gehandelt werden – sind zu einem zentralen Bestandteil dieser institutionellen Geschichte geworden und bieten Anlegern, die keine Token direkt halten möchten, einen einfacheren Zugang.

Dieser Fokus auf ETFs erhöht auch den Einsatz bei politischen Entscheidungen, die beeinflussen könnten, wie traditionelle Broker, Berater und Altersvorsorgepläne ihre Krypto-Exponierung gewichten.

Für Anleger ist die entscheidende Frage hinter der Bitcoin-Kursprognose für 2026, ob frische Zuflüsse schnell genug kommen, um die neue Sensibilität des Marktes gegenüber makroökonomischen Schocks auszugleichen, die auch Aktien und andere Risikoanlagen treffen können.

Der Weg der Zinssätze wird wahrscheinlich den Ton angeben. Niedrigere Kreditkosten fördern in der Regel die Risikobereitschaft, während anhaltende Inflation oder neue, zollbedingte Volatilität den gegenteiligen Effekt haben können.

Wenn Washington mehr Klarheit über die Regeln für den Kryptomarkt schafft, könnte das das Argument untermauern, dass Bitcoin tiefer ins Finanzsystem vordringt – und Prognosen für 2026 weniger zu einer Frage der reinen Stimmung, sondern mehr zu einer Frage messbarer Zuflüsse machen.

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