Salesforce stock tries to stabilize after AI “software-mageddon” — Feb. 25 earnings is the next test
7 Februar 2026
2 mins read

Salesforce-Aktie versucht sich nach dem KI-„Software-Mageddon“ zu stabilisieren – Quartalszahlen am 25. Februar sind der nächste Test

New York, 6. Feb. 2026, 11:23 (EST) — Reguläre Sitzung

Salesforce-Aktien stiegen im späten Vormittagshandel am Freitag um 0,1 % auf 190,07 $, nachdem sie in einer Handelsspanne von 187,29 $ bis 194,52 $ lagen.

Der leichte Rückgang rundet eine schwierige Woche für Salesforce ab, da Investoren den breiten „KI-Handel“ entwirren und beginnen, Software eher als möglichen Verlierer denn als Gewinner zu betrachten. Salesforce ist laut Reuters-Daten in dieser Woche um 9 % gefallen. Charu Chanana von Saxo bemerkte, dass Investoren nun „unterscheiden, wer KI ermöglicht und wer möglicherweise verdrängt wird“. Reuters

Salesforce wird seine Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr am 25. Februar nach Börsenschluss veröffentlichen. Das Unternehmen wird an diesem Tag um 17 Uhr Eastern eine Telefonkonferenz abhalten.

Ein Großteil des Drucks resultiert daraus, wie schnell sich neue KI-Tools in bereits genutzte Software integrieren. Am Donnerstag brachte Anthropic Claude Opus 4.6 heraus, ein verbessertes Modell mit längerer Aufgabenbearbeitung und Verbesserungen beim Programmieren und in der Finanzwelt. Sie kündigten außerdem die Fähigkeit an, bis zu 1 Million „Tokens“ – Einheiten von Text für Prompts – zu verarbeiten und Aufgaben im Claude Code-Feature auf mehrere unabhängige Agenten zu verteilen. Scott White von Anthropic nannte Claude Cowork „die Eingangstür, um schwierige Arbeit zu erledigen“. Reuters

Der Sektor-Rückgang ist chaotisch geworden und hat den S&P 500 Software- und Dienstleistungsindex am Donnerstag um 4,6 % nach unten gedrückt. Dies verlängerte den sogenannten „Software-mageddon“-Ausverkauf, der seit dem 28. Januar rund 1 Billion Dollar an Marktwert vernichtet hat. Salesforce-Aktien fielen in der Sitzung um 4,7 %. „Ich würde das derzeit als eine Verkaufe-alles-Mentalität einstufen“, sagte Dave Harrison Smith, Chief Investment Officer bei Bailard. Goldman Sachs-Stratege Ben Snider ergänzte, dass „kurzfristige Quartalsergebnisse wichtige Signale für die Widerstandsfähigkeit des Geschäfts sein werden“. Reuters

Am Vortag diskutierten Investoren, ob der Ausverkauf zu weit gegangen sei, nachdem ein Claude-Plug-in für juristische Arbeit zeigte, wie schnell KI in die „Anwendungsebene“ – die alltägliche Software, auf die Menschen angewiesen sind – vordringt. James St. Aubin von Ocean Park Asset Management nannte es „ein Erwachen für die disruptive Kraft der KI“. Andererseits bezeichnete Mark Murphy von JPMorgan es als „einen unlogischen Sprung“ zu glauben, dass ein neues Plug-in Schichten von unternehmenskritischer Software ersetzen könnte. Reuters

Die Hauptsorge der Händler gilt dem Umsatzmodell. Unternehmenssoftware funktioniert größtenteils nach dem Software-as-a-Service-(SaaS)-Prinzip, bei dem Abonnements pro Nutzer abgerechnet werden. Wenn KI-Agenten die benötigte Nutzerzahl eines Unternehmens reduzieren, könnte dieses Wachstum ins Stocken geraten.

Salesforce steht nun unter zusätzlichem Druck, die Kundennachfrage genau einzuschätzen. Investoren interessieren sich weniger für die Details eines einzelnen Quartals, sondern mehr dafür, ob Unternehmen weiterhin in umfassende Toolkits investieren oder auf modernste KI-Plattformen umschwenken.

Der Nachteil ist nicht in Stein gemeißelt. Wenn die Einführung schleppend verläuft oder Unternehmen aus Gründen der Sicherheit, Compliance und Arbeitsabläufe an bestehenden Systemen festhalten, könnte sich die Gruppe schnell erholen, sobald der Verkaufsdruck nachlässt.

Im Moment löst jede neue KI-Einführung ein Schlagzeilenrisiko aus, und die Märkte bestrafen Aktien sofort schon beim leisesten Hinweis auf Automatisierungsbedrohungen.

Der Ergebnisbericht und Ausblick von Salesforce, der für den 25. Februar angesetzt ist, wird der nächste große Impulsgeber sein. Investoren werden sich auf die Verlängerungsraten und mögliche Änderungen bei den Kundenausgabenprognosen für 2026 konzentrieren.

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