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AMD stock price jumps 7% as China server CPU delays flag tight supply — what traders watch next
13 März 2026
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AMD-Aktie steigt um 7 %, da Verzögerungen bei chinesischen Server-CPUs auf knappes Angebot hinweisen – das beobachten Händler jetzt

New York, 6. Feb. 2026, 10:38 EST — Reguläre Sitzung.

  • Nach einem starken Kurseinbruch zur Wochenmitte, der Chip- und KI-Aktien traf, erholten sich AMD-Aktien am Freitag wieder.
  • Reuters berichtete, dass AMD und Intel ihre Kunden in China vor längeren Verzögerungen bei Server-CPUs gewarnt haben
  • Der Fokus richtet sich darauf, ob die Nachfrage nach KI-Infrastruktur stark bleibt — zudem werden Nvidias Ergebnisse am 25. Februar erwartet

Die Aktien von Advanced Micro Devices sprangen am Freitag um etwa 7 % nach oben und machten damit einen Teil der starken Wochenverluste wett. Der Chipsektor fand Halt, gestützt durch einen Reuters-Bericht, der auf ein knappes Angebot an Server-Prozessoren in China hinwies.

Diese Entwicklung ist bedeutsam, da der Markt die Bewertungen aller Unternehmen mit Bezug zum „KI-Handel“ gesenkt hat, aus Sorge, dass die Kosten die Erträge übersteigen. Doch klare Anzeichen echter Nachfrage nach der Infrastruktur — insbesondere den Chips, die Rechenzentren antreiben — können den Markt immer noch bewegen.

AMD steht vor Herausforderungen an zwei wichtigen Fronten: Zentrale Prozessoren (CPUs), die Server antreiben, und Grafikprozessoren (GPUs), die für viele KI-Aufgaben die Hauptarbeit leisten. Investoren bleiben angesichts von Nachfrage- und Angebotsunsicherheiten nervös, da große Kunden weiterhin wählerisch sind.

Reuters berichtete, dass AMD und Intel Kunden in China über längere Wartezeiten bei bestimmten Server-CPUs informiert haben, wobei sich die Lieferzeiten — die Spanne zwischen Bestellung und Auslieferung — verlängern. Intel warnte einige Kunden vor Verzögerungen von bis zu sechs Monaten. Unterdessen gab eine Quelle an, dass sich die Lieferzeiten bei AMD für einige Produkte auf acht bis zehn Wochen verlängert hätten. AMD zeigt sich jedoch zuversichtlich, die weltweite Nachfrage bedienen zu können, und verweist auf Lieferantenvereinbarungen sowie die Partnerschaft mit Taiwan Semiconductor Manufacturing Co.

AMD erholte sich nach einer schwierigen Phase, die die Chiphersteller zusammen mit einem breiteren Ausverkauf im Technologiesektor diese Woche nach unten zog, ausgelöst durch Nervosität, die von Softwareaktien auf Halbleiter und Mega-Caps übergriff. Die Morning Bid-Kolumne von Reuters hob den starken Kurseinbruch von AMD zur Wochenmitte als Schlüsselmoment des Abschwungs hervor.

Am Freitag zeigte sich der Markt ruhiger, da die wichtigsten Indizes der Wall Street nach drei Verlusttagen wieder zulegten. Die Investoren konzentrierten sich jedoch weiterhin auf die steigenden Investitionspläne der großen Tech-Unternehmen. „Es gibt fast ungebremsten Enthusiasmus, gefolgt von einer Phase größerer Unterscheidung“, sagte Kristina Hooper, Chefmarktstrategin bei Man Group. Reuters

AMD prognostizierte Anfang dieser Woche einen Umsatz im ersten Quartal von etwa 9,8 Milliarden US-Dollar, mit einer Abweichung von 300 Millionen US-Dollar nach oben oder unten. Das ist ein Rückgang gegenüber dem Vorquartal und wirft Fragen auf, wie schnell die KI-Nachfrage das Wachstum ankurbeln wird. Bernstein-Analyst Stacy Rasgon stellte fest, dass die kurzfristigen KI-Zahlen „noch nicht wirklich anziehen“, während CEO Lisa Su erwartet, dass die Nachfrage nach KI-Servern der nächsten Generation in der zweiten Jahreshälfte „stark beschleunigen“ wird. Reuters

Engpässe wirken sich in beide Richtungen auf die Aktie aus. Während ein knappes Angebot auf eine starke Nachfrage hindeuten kann, kann es auch zu Lieferverzögerungen, steigenden Kosten und unzufriedenen Käufern führen – insbesondere, wenn Speicher und andere Serverkomponenten weiterhin knapp sind.

Der Wettbewerb stellt eine erhebliche Herausforderung dar. Nvidia führt weiterhin den Markt für KI-Beschleuniger an, während Intel darum kämpft, seine Position bei Server-CPUs zu verteidigen. Gleichzeitig erhöhen maßgeschneiderte Chips großer Cloud-Anbieter weiterhin den Druck auf die Margen.

Der nächste wichtige Meilenstein für die Gruppe steht am 25. Februar an, wenn Nvidia seine Ergebnisse für das vierte Quartal vorlegt. Investoren sind gespannt, wie die Nachfrage im Rechenzentrum aussieht und ob der KI-Ausgabenboom tatsächlich zu Aufträgen führt, von denen Zulieferer wie AMD profitieren.

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