Internetzugang in Nordkorea. Wie Nordkoreas geheimes Internet funktioniert: Entdecke die verborgene Welt von Kwangmyong
Die nordkoreanische Regierung übt strenge Kontrolle über die gesamte Internetnutzung aus und gewährt den Zugang zum globalen Internet nur einer kleinen, elitären Gruppe mit spezieller Genehmigung businessinsider.com en.wikipedia.org. Die überwiegende Mehrheit der Bürger ist vom globalen Netzwerk ausgeschlossen; stattdessen sind sie auf ein staatlich betriebenes Intranet beschränkt. Selbst für die wenigen erlaubten Nutzer wird die Online-Aktivität stark überwacht. Alle Chats, E-Mails und Webinhalte werden von der staatlichen Überwachung gefiltert auf den nationalen Netzwerken businessinsider.com. Die Behörden blockieren auch ausländische Webseiten – zum Beispiel begann Nordkorea im Jahr 2016 mit der Blockierung von Facebook, YouTube, Twitter und vielen südkoreanischen Seiten, um die Verbreitung von Informationen aus dem Ausland einzudämmen en.wikipedia.org en.wikipedia.org. Der Versuch, diese Kontrollen zu umgehen, ist extrem gefährlich: Wer beim Nutzen nicht genehmigter Verbindungen erwischt wird, muss mit harten Strafen rechnen blog.telegeography.com. Kurz gesagt, die nordkoreanische Führung zensiert den Internetzugang umfassend als Teil einer größeren Informationsblockade, um sicherzustellen, dass die Bürger nur staatlich genehmigte Inhalte sehen. Nordkoreaner haben keinen freien Zugang zum World Wide Web, wie er anderswo bekannt ist. Stattdessen betreibt die Regierung ein geschlossenes Intranet namens Kwangmyong, das als internes Substitut für das globale Internet dient businessinsider.com. Kwangmyong ist ein landesweites Netz mit eigenen Webseiten, Online-Diensten, E-Mail