Netflix stock closes higher as Warner bid deadline looms — what to watch Monday
22 Februar 2026
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Netflix-Aktie schließt höher, während Frist für Warner-Gebot naht – das ist am Montag wichtig

New York, 21. Februar 2026, 13:51 (ET) — Die Sitzung ist beendet.

  • Netflix beendete die Sitzung am Freitag bei $78,67, ein Plus von 2,2 %.
  • Das „beste und letzte“ Angebot von Paramount Skydance für Warner Bros Discovery steht vor einer Frist am 23. Februar und markiert den nächsten bedeutenden Auslöser.
  • Paramount wies darauf hin, dass die US-Kartellwartefrist für sein Angebot abgelaufen ist, obwohl die Aufsichtsbehörden weiterhin befugt sind, einzugreifen und das Geschäft möglicherweise zu blockieren.

Netflix (NFLX.O) beendete den Freitag positiv, da sich die Aufmerksamkeit auf die schnell näher rückende Frist im Warner Bros Discovery-Streit verlagerte.

Die US-Märkte bleiben am Samstag geschlossen, daher richtet sich der Fokus auf Montag. Paramount Skydance hat bis zum 23. Februar Zeit, mit dem sogenannten „besten und letzten“ Angebot zurückzukehren – möglicherweise einem höheren. Auch bei Netflix steht die Frage im Raum: Muss das Unternehmen den Preis erhöhen, um das Geschäft zu sichern?

Der Bieterwettstreit bestimmt nun kurzfristig die Kursbewegungen. Anpassungen beim Preis, der Struktur des Geschäfts oder regulatorische Signale – all das kann das Risiko/Ertrags-Verhältnis schnell verschieben, und wenn das passiert, reagiert NFLX oft als Erstes.

Netflix schloss den Freitag mit einem Plus von 2,17 % ab und beendete die Sitzung bei $78,67. Die Aktie bewegte sich zwischen $76,40 und $78,85, das Handelsvolumen lag laut Marktdaten bei etwa 32,4 Millionen.

Netflix verfügt laut zwei mit den Gesprächen vertrauten Personen über genügend liquide Mittel, um sein Angebot bei Bedarf zu erhöhen. Warner wiederum hat Paramount eine Frist bis Montag gesetzt, um ein besseres Angebot vorzulegen. „Der Preis ist hier wahrscheinlich der entscheidende Faktor“, sagte Matt Britzman, Senior Equity Analyst bei Hargreaves Lansdown. Paren Knadjian, Partner bei Eisner Advisory Group, wies auf die Bedenken des Vorstands hinsichtlich der Finanzierung des Geschäfts und möglicher regulatorischer Hürden hin. Reuters

Paramount teilte am Freitag mit, dass die Hart-Scott-Rodino-Kartellwartefrist für sein Angebot am 19. Februar endete, das Justizministerium aber weiterhin Klage einreichen könnte, um das Geschäft zu blockieren. Doch Netflix-Chefjustiziar David Hyman konterte und warf Paramount vor, „die Aktionäre weiterhin in die Irre zu führen“. Reuters

Netflix-Aktionäre stehen vor einer klaren Entscheidung: Treibt Paramount den Betrag hoch genug, um ein Gegenangebot auszulösen, oder zieht es sich zurück? Jedes bessere Angebot von beiden Seiten könnte neue Bedenken hervorrufen – Verschuldung, langwierige Genehmigungen und die Frage, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt, rücken in den Fokus.

Noch ein Aspekt: Die Angebote sind nicht direkt vergleichbar, was eine einfache „Sieg“- oder „Niederlage“-Entscheidung erschwert. Paramount will das gesamte Unternehmen. Netflix? Dessen Vorschlag konzentriert sich auf die Studios und Streaming-Aktivitäten von Warner.

Dennoch sind die Risiken klar. Ein langwieriger Bieterwettstreit könnte die Erzählung umkehren – was die Aktie einst stützte, könnte sie nun belasten. Investoren könnten beginnen, mit höheren Geboten, strengeren regulatorischen Hürden oder einfach einer Phase der Unsicherheit bei wenigen aktuellen Geschäftszahlen zu rechnen.

Hier ist, was feststeht: Die Frist von Paramount gilt bis Montag, den 23. Februar. Warner Bros Discovery wird die Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr am 26. Februar veröffentlichen – ein Kontrollpunkt, der die Stimmung in Bezug auf das Ziel und den laufenden Bieterkampf verändern könnte.

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