Oracle stock rebounds after a bruising week — what traders are watching next for ORCL
7 Februar 2026
2 mins read

Oracle-Aktie erholt sich nach einer schwierigen Woche – das beobachten Händler jetzt bei ORCL

New York, 6. Februar 2026, 17:32 Uhr EST — Nachbörslich

  • Oracle-Aktien lagen zuletzt im nachbörslichen Handel etwa 4,6 % im Plus bei 142,82 $.
  • Aktuelle Einreichungen zeigen eine Anleiheemission über 25 Milliarden Dollar und ein Aktienverkaufsprogramm im Volumen von bis zu 20 Milliarden Dollar am Markt.
  • Der Fokus richtet sich auf das Tempo der Mittelbeschaffung, KI-getriebene Cloud-Ausgaben und das nächste Ergebnis-Update von Oracle.

Die Aktien von Oracle Corp stiegen am Freitag im nachbörslichen Handel um etwa 4,6 % auf 142,82 $ und machten damit einen Teil des starken Rückgangs vom Donnerstag wett. Die Aktie schwankte während der Sitzung zwischen 135,94 $ und 143,11 $, während die Umsätze hoch blieben.

Der Anstieg kommt, während Investoren weiterhin ein genaues Auge auf den Finanzierungsbedarf von Oracle für den Ausbau der Cloud-Infrastruktur werfen – ein Bereich, der sich für die großen Tech-Unternehmen zu einem heißen Thema entwickelt hat. Oracle teilte Anfang dieser Woche mit, dass es 2026 voraussichtlich 45 bis 50 Milliarden Dollar aufnehmen werde, um die Cloud-Infrastruktur-Kapazität zu erhöhen. Dabei verwies das Unternehmen auf vertraglich gesicherte Nachfrage von großen Oracle Cloud Infrastructure-Kunden wie AMD, Meta, Nvidia, OpenAI, TikTok und xAI. 1

Das ist wichtig, weil der Markt inzwischen empfindlich auf KI-bezogene Investitionsausgaben reagiert – nicht nur auf deren Höhe, sondern auch darauf, wer sie bezahlt und wann das Geld zurückfließt. Am Donnerstag rutschte der Nasdaq ab, nachdem Investoren Tech-Schwergewichte verkauften, nachdem Alphabet angekündigt hatte, die KI-bezogenen Investitionen verdoppeln zu können; Oracle fiel in dieser Sitzung um 7 %. „Wir sehen diese Volatilität, weil unklar ist, ob sich diese Investitionen letztlich in Ergebnisse umsetzen werden“, sagte Tom Hainlin, Investmentstratege bei U.S. Bank Wealth Management. 2

Am Freitag änderte sich die Stimmung. Der Dow schloss erstmals über 50.000 und der S&P 500 legte um 1,97 % zu, während Chiphersteller zulegten, da die Märkte darauf setzten, dass mehr Ausgaben für Rechenzentren weiterhin mehr Hardware-Nachfrage bedeuten könnten. Der S&P 500 Software & Services Index erholte sich und beendete eine sieben Sitzungen andauernde Verlustserie, berichtete Reuters. 3

Oracles eigene Offenlegungen zeigen, wie sehr sich die Debatte inzwischen um die Mechanik der Kapitalmärkte dreht – und nicht nur um Cloud-Buchungen. Eine Einreichung vom 2. Februar besagt, dass Oracle eine Aktienplatzierungsvereinbarung unterzeichnet hat, um bis zu 20,0 Milliarden Dollar an Stammaktien über ein „at-the-market“-Programm zu verkaufen – eine Struktur, die es einem Unternehmen ermöglicht, Aktien im Laufe der Zeit am offenen Markt zu verkaufen. In derselben Einreichung heißt es, dass Oracle eine Anleiheemission über 25 Milliarden Dollar mit Laufzeiten von 2029 bis 2066 abgeschlossen hat, deren Erlöse für allgemeine Unternehmenszwecke, einschließlich Investitionen und Schuldentilgung, verwendet werden können. 4

Eine weitere Einreichung vom 5. Februar legte die Bedingungen für Oracles 6,50% Series D Pflichtwandel-Vorzugsaktien fest, die über 100 Millionen Depotaktien ausgegeben wurden. Die Vorzugsaktie zahlt eine Dividende von 6,50 % auf einen Liquidationsvorrang von 100.000 $ und soll Anfang 2029 in Stammaktien umgewandelt werden, wobei die Einreichung eine an festgelegte Sätze gebundene Umwandlungsspanne beschreibt. 5

Analysten haben die Geschichte in zwei Teile aufgeteilt: Kreditrisiko und Verwässerung des Eigenkapitals. Guggenheim-Analysten sagten, Oracle sei „verpflichtet zu Investment-Grade-Schulden“, während Barclays-Analysten schrieben, dass „die Kombination aus zusätzlichem Eigenkapital und der Pflichtwandelanleihe den Schuldenbedarf verringern wird.“ Russ Mould, Investmentdirektor bei AJ Bell, sagte: „Oracles Schicksal ist jetzt eng mit OpenAI verknüpft.“ Jefferies wiederum sagte, der Finanzierungsplan „verschafft Zeit“, könnte aber auf die Margen drücken, wobei der freie Cashflow laut Reuters voraussichtlich erst im Geschäftsjahr 2029 positiv wird. 6

Nächste Woche könnte der Druck auf die Softwaregruppe anhalten, selbst wenn die Erholung vom Freitag Bestand hat. Der „Week Ahead“-Ausblick von Reuters wies auf eine Umwälzung im Tech- und Softwarebereich hin, die mit der Befürchtung verbunden ist, dass KI Geschäftsmodelle auf den Kopf stellen wird, zusammen mit einem vollen Kalender an US-Wirtschaftsdaten, darunter ein Arbeitsmarktbericht am Mittwoch und der Verbraucherpreisindex am Freitag. 7

Aber das Risiko ist nicht verschwunden. Wenn die Finanzierungskosten wieder steigen oder die Nachfrage nach Cloud-Kapazitäten nachlässt, bevor Oracles Investitionszyklus nachlässt, kann die Aktie in beide Richtungen stark schwanken – und Verwässerungsängste tauchen schnell auf, wenn Unternehmen auf Eigenkapital setzen.

Der nächste wichtige Datenpunkt für Oracle ist der nächste Ergebnisbericht, der am 9. März erwartet wird, wenn Investoren auf Updates zur Cloud-Nachfrage, zu Investitionsausgaben und zum Tempo der Aktienverkäufe achten werden. 8

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