Today: 12 April 2026
Salesforce stock price steadies at $191 after AI-driven software selloff — what to watch next
9 Februar 2026
2 mins read

Salesforce-Aktienkurs stabilisiert sich bei 191 $, nachdem KI-getriebene Softwarewerte verkauft wurden – das ist jetzt wichtig

New York, 7. Feb. 2026, 18:33 EST — Der Handelstag ist vorbei.

  • CRM beendete den Freitag im Plus und erholte sich nach einem heftigen, KI-getriebenen Ausverkauf, der Software- und Datenaktien traf.
  • Anleger wägen ab, ob die Dynamik im Bereich KI sich von Anwendungen hin zu den „Pick-and-Shovel“-Unternehmen im Hardwarebereich verlagert.
  • Der nächste große Impuls für Salesforce: Ergebnisse und eine Telefonkonferenz am 25. Februar.

Salesforce (NYSE:CRM) stieg am Freitag um 0,7 % auf 191,35 $ und erholte sich von einem Einbruch auf 187,12 $ – dem tiefsten Stand seit einem Jahr – bevor die Aktie zum Handelsschluss wieder zulegte. Früher in der Sitzung hatte die Aktie 194,60 $ erreicht.

Die Erholung zum Schluss reichte nicht aus, um die Wochenverluste auszugleichen. Salesforce liegt in dieser Woche rund 9 % im Minus – gefangen im wachsenden Graben innerhalb des KI-Handels, bei dem Hardware- und Infrastrukturwerte Kapital anziehen, während Softwareaktien, die als KI-gefährdet gelten, Verluste hinnehmen müssen. „Diese Divergenz ist kein Misstrauensvotum gegen KI“, sagte Charu Chanana von Saxo. Reuters

Die Märkte bleiben unruhig. Die diesjährige KI-Investitionswelle der großen Tech-Konzerne in Höhe von 600 Milliarden Dollar hat neue Sorgen darüber geweckt, wie – oder ob überhaupt – Unternehmen diese Ausgaben in Gewinne umwandeln werden, und Anleger zögern weiterhin, für Expansion zu zahlen. „Es wurde zu teuer“, sagte Andrew Wells, Chief Investment Officer bei SanJac Alpha. Reuters

Der Schock dieser Woche kam direkt aus dem KI-Sektor. Anthropic stellte am Donnerstag sein verbessertes Claude Opus 4.6-Modell vor und verwies auf Fortschritte bei deutlich größeren „Token“-Grenzen – Tokens sind die grundlegenden Texteinheiten, die diese Systeme analysieren. Die Entwicklungen befeuerten Wetten darauf, dass aufkommende KI in Geschäftsbereiche vordringen könnte, die traditionell von Software dominiert werden. „Wir freuen uns auf die Partnerschaft und darauf, die Einstiegshürden zu senken, um mehr Wert aus diesen Tools zu ziehen“, sagte Scott White, Head of Product for Enterprise bei Anthropic. Reuters

Salesforce steht im Zentrum dieser Debatte. Das Unternehmen setzt auf abonnementbasierte CRM-Software und berechnet in der Regel pro Nutzerlizenz. Dieses Modell macht es anfällig, wenn Kunden Einstellungsstopps verhängen, Lizenzzahlen reduzieren oder mit weniger Lizenzen mehr Produktivität fordern.

Das nächste große Update von Salesforce kommt am 25. Februar, wenn die Ergebnisse für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2026 nach Börsenschluss veröffentlicht werden. Die Telefonkonferenz beginnt laut Unternehmen um 17 Uhr ET.

Makrodaten könnten jedoch zuerst noch eine weitere Wendung ins Spiel bringen. Die US-Arbeitsmarktzahlen sind nun für den 11. Februar angesetzt, gefolgt vom Verbraucherpreisindex am 13. Februar – beide wurden nach dem Regierungsstillstand verschoben, wie S&P Global Market Intelligence mitteilt. Das sind genau die Datenpunkte, die Zinserwartungen verschieben und damit Tech-Bewertungen bewegen können.

Die Herausforderung für Salesforce geht über die bevorstehende Datenveröffentlichung hinaus. Ein bilderbuchmäßiges Quartal könnte Investoren dennoch verunsichert zurücklassen, da sie sich fragen, wie sich KI auswirken wird – wird sie die Software-Nachfrage ankurbeln, sie zu einer bloßen Ware machen oder die Ausgaben einfach auf andere Bereiche des Tech-Stacks umlenken?

Auch andere Namen in der Gruppe haben einen Dämpfer erlitten, was auf eine branchenweite Korrektur und nicht nur auf das Problem eines einzelnen Unternehmens hinweist. Dennoch erweisen sich bestimmte KI-bezogene Hardware-Aktien als widerstandsfähiger – ein klares Zeichen dafür, dass sich „Tech“ nicht mehr im Gleichschritt bewegt.

Am Montag richtet sich der Fokus darauf, ob Käufer wieder bei angeschlagenen Softwarewerten einsteigen und ob Anleihen stabil bleiben, bevor die verschobenen US-Zahlen veröffentlicht werden. Als Nächstes für Salesforce: die Quartalszahlen und der Call am 25. Februar – der klare Meilenstein für die CRM-Aktie.

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