Rolex-Preise im „Absturz“? Experten sprechen von einer gesunden Korrektur
Realitätscheck nach dem Boom: Warum die Preise fallen Während des COVID-Lockdowns und der Erholungsphase (2020–22) stiegen die Rolex-Preise auf dem Sekundärmarkt auf nie dagewesene Höhen. Super-seltene Modelle wurden zum Vielfachen des Ladenpreises gehandelt (zum Beispiel sprang die Tiffany Blue Oyster Perpetual von etwa 5.000 $ im Laden auf 30.000 £ gebrauchtinkl.com). In dieser „Manie“-Phase haben sich die durchschnittlichen Rolex-Werte in nur zwei Jahrenfast verdoppeltquillandpad.com. Doch diese Blase ist nun geplatzt. Ende 2023 und Anfang 2024 sahen Händler immer mehr unverkaufte Lagerbestände und sinkende Gebote. Wie der IBTimes-Bericht erklärt, sanken die Preise für gängige Modelle (wie die Submariner oder GMT‑Master II)um