OpenAI und AWS setzen voll auf „agentische“ KI: In den letzten 48 Stunden haben große Unternehmen autonome KI-Agenten eingeführt, die mehrstufige Aufgaben auf Befehl ausführen können. OpenAI hat einen neuen ChatGPT-„Agent“-Modus vorgestellt, der es dem Chatbot ermöglicht, im Namen des Nutzers zu handeln – von der Suche nach Restaurantreservierungen bis zum Online-Shopping – mithilfe eines integrierten Browsers und verschiedener Plugins mit Nutzererlaubnis ts2.tech. Zahlende Abonnenten erhielten sofortigen Zugang, was einen Sprung über passive Text-Chatbots hinaus markiert. Um nicht ins Hintertreffen zu geraten, kündigte Amazons AWS-Sparte auf dem NY Summit „AgentCore“ an – ein Toolkit für Unternehmen, um maßgeschneiderte KI-Agenten in großem Maßstab zu entwickeln. Swami Sivasubramanian, VP von AWS, bezeichnete diese KI-Agenten als einen „tektonischen Wandel… [der] die Art und Weise, wie Software entwickelt und genutzt wird, auf den Kopf stellt“, während AWS sieben Agenten-Services und sogar einen AI Agents Marketplace für vorgefertigte Plugins vorstellte ts2.tech. Amazon unterstützt die Initiative mit einem 100-Millionen-Dollar-Fonds, um „agentische KI“-Startups zu fördern ts2.tech. Sowohl OpenAI als auch AWS liefern sich ein Rennen, um KI-Agenten zu einem Standardwerkzeug zu machen – und versprechen große Produktivitätssteigerungen, während sie sich gleichzeitig mit Sicherheits- und Zuverlässigkeitsproblemen in der realen Welt auseinandersetzen.