Atemberaubende Satellitenbilder zeigen das volle Ausmaß der US-Luftangriffe auf Irans Nuklearanlagen Fordow, Natanz und Isfahan — Was die Bilder enthüllen, warum sie wichtig sind und wie es weitergeht
Eine Welle von neu veröffentlichten kommerziellen Satellitenfotos bestätigt, dass das US-Angriffs-Paket vom 21. Juni 2025 – bei dem vom B‑2 gestartete GBU‑57 „Bunkerbrecher“ und seegestützte Tomahawks eingesetzt wurden – wichtige oberirdische Infrastrukturen in den iranischen Anlagen Natanz und Isfahan schwer beschädigt und die externe Stromversorgung der sonst tief unterirdischen Anreicherungsanlagen in Fordow unterbrochen hat. Zusammengenommen mit offiziellen Bewertungen der Internationalen Atomenergiebehörde und führender Nichtverbreitungsanalysten deuten die Bilder darauf hin, dass Irans Zentrifugenkapazität um Jahre zurückgeworfen wurde, selbst wenn der unterirdische Kern des Programms überlebt hat. Dieser Bericht rekonstruiert Schritt für Schritt, was passiert ist, zeigt, wie Satellitenbilder eine Überprüfung von Kampfbehauptungen innerhalb weniger Stunden ermöglichten, und erklärt die strategischen Risiken, die nun davon abhängen, was Iran, die Vereinigten Staaten und Israel als Nächstes tun.