Nvidia stock jumps after hours on $78 billion sales outlook — what Wall Street is watching next
26 Februar 2026
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Nvidia-Aktie springt nachbörslich nach oben dank Umsatzprognose von 78 Milliarden Dollar – das beobachtet die Wall Street als Nächstes

NEW YORK, 25. Februar 2026, 17:13 ET — Nachbörslich

Die Nvidia-Aktien stiegen im nachbörslichen Handel am Mittwoch, nachdem der KI-Chip-Gigant einen Umsatz von etwa 78 Milliarden US-Dollar für das erste Quartal prognostizierte und damit die Markterwartungen übertraf, da die großen Tech-Unternehmen weiterhin in Rechenzentren investieren. Das Unternehmen übertraf zudem die Erwartungen für den Umsatz und Gewinn im Januar-Quartal und wies darauf hin, dass der Ausblick keine Umsätze aus Rechenzentrums-Computing in China beinhaltet und dass es kürzlich von den USA nur Lizenzen erhalten hat, um „kleine Mengen“ seiner H200-Chips dorthin zu liefern, so das Unternehmen. (Reuters)

Die Aktie legte im nachbörslichen Handel um fast 4 % zu, nachdem sie im regulären Handel bereits um 1,4 % gestiegen war, während Investoren versuchten einzuschätzen, ob der KI-Ausbau weiterhin beschleunigt oder einfach nur lauter wird. „Wenn Huang bestätigt, dass die Blackwell-Nachfrage auf Kurs ist … dann ist das ein weiterer Rückenwind für Micron“, sagte Shay Boloor, Chefmarktstratege bei Futurum Equities, und verwies auf das knappe Speicherangebot als entscheidenden Faktor für den gesamten Chipsektor. (Investopedia)

Die Reaktion war über einen einzelnen Wert hinaus von Bedeutung, da der breitere Markt sich im Februar auf Chips und KI-gebundene Software stützte, um einen schwankenden Monat zu stabilisieren. Der Nasdaq schloss am Mittwoch zuvor mit einem Plus von 1,26 %, während der S&P 500 um 0,81 % zulegte, und Zach Hill von Horizon Investments beschrieb einen Markt, der in einem „Zug-und-Druck“-Verhältnis zwischen starken Kursbewegungen und Unsicherheit darüber gefangen ist, was KI als Nächstes stören wird. (Reuters)

Nvidia gab an, dass der Umsatz im vierten Quartal auf 68,1 Milliarden US-Dollar gestiegen ist und der Umsatz im Bereich Rechenzentren 62,3 Milliarden US-Dollar erreichte, da Kunden die Infrastruktur für KI-Training und -Inference ausbauten. Das Unternehmen erzielte einen GAAP-Gewinn je Aktie von 1,76 US-Dollar und einen Non-GAAP-Gewinn je Aktie von 1,62 US-Dollar und gab an, im Geschäftsjahr 2026 insgesamt 41,1 Milliarden US-Dollar durch Aktienrückkäufe und Dividenden an die Aktionäre zurückgegeben zu haben; zudem wurde eine Quartalsdividende von 0,01 US-Dollar angekündigt, die am 1. April an Aktionäre mit Stichtag 11. März ausgezahlt wird. (NVIDIA Newsroom)

Der nachbörsliche Handel ist die umsatzschwächere Sitzung nach dem Schlussgong, in der Schlagzeilen zu Quartalszahlen Aktien schnell bewegen und sich die Richtung manchmal am nächsten Tag wieder umkehrt. Händler achten auch auf „Non-GAAP“-Zahlen – bereinigte Ergebnisse, mit denen Unternehmen bestimmte Kosten herausrechnen – da sich dort oft entscheidet, ob Erwartungen übertroffen oder verfehlt werden.

Nvidias eigene Anpassung dieser Zahlen ist nun Teil der Geschichte. Das Unternehmen gab bekannt, dass es künftig aktienbasierte Vergütungen in seine Non-GAAP-Kennzahlen einbeziehen wird – eine Änderung, die die Vergleichbarkeit von Margen und Ertragskraft innerhalb der KI-Hardware-Branche verändern könnte.

Es gibt jedoch immer noch ein großes „Aber“ im Handel. Das positive Szenario geht davon aus, dass Hyperscaler weiterhin im gleichen Tempo kaufen und das Angebot stabil bleibt; das negative Szenario ist, dass Kunden mehr Workloads auf eigene Chips verlagern, die Umsätze in China eingeschränkt bleiben oder Margendruck auftritt, bevor neue Plattformen reibungslos anlaufen.

Was als Nächstes kommt, hängt weniger von der Überschrift beim Umsatz ab, sondern mehr von den Details: China-Lizenzen, Produktverfügbarkeit und wie schnell die neuesten Systeme in Auslieferungen umgesetzt werden. Investoren werden auf Tonfall und Einzelheiten der Führungskräfte achten, nicht nur auf Gesamtsummen.

Nvidias nächste große Bühne ist die GTC-Veranstaltung in San Jose vom 16. bis 19. März, mit der Keynote von CEO Jensen Huang am 16. März – ein Datum, das oft neue Produktdetails und Nachfragesignale bringt. (NVIDIA)

Für den Moment ist die reguläre Sitzung am Donnerstag der erste echte Test, ob der Kurssprung nachbörslich auch am Tag Bestand hat und ob Nvidias Ausblick die Branchenkollegen im Bereich Chips und KI-Infrastruktur beflügelt – oder einfach nur die Messlatte erneut verschiebt.

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