Lloyds share price slips under £1 as UK housing cools and results near
14 Juli 2026
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Lloyds-Aktienkurs-Rally verringert die Wirkung des Aktienrückkaufs über 1,75 Milliarden Pfund

London, 14. Juli 2026, 11:00 BST

Lloyds Banking Group (LON:LLOY) hat etwa 71 % ihres bis zu 1,75 Milliarden £ schweren Aktienrückkaufs 2026 ausgegeben, aber die Kursrallye bedeutet, dass ein vollständig ausgeschöpftes Programm zum aktuellen Kurs am Dienstag etwa 1,72 Milliarden Aktien kaufen würde – rund 22 % weniger als im Vorjahr, obwohl das Budget um 3 % größer ist. Jeder Pfund kauft jetzt weniger von der Bank.

Ein Aktienrückkauf – wenn ein Unternehmen eigene Aktien kauft und einzieht – kann den Gewinn je Aktie steigern, wenn der Gewinn stabil bleibt. Aber zu höheren Kursen entfernt das gleiche Geld weniger Aktien. Der Zielkonflikt ist jetzt deutlicher.

Verzögerte Marktdaten setzten Lloyds bei 109,6 Pence, etwa 1 % im Minus im späten Vormittagshandel und nur 5,5 % unter dem Einjahreshoch von 116 Pence. Der FTSE 100 lag 0,6 % im Minus. Die Aktie ist nahe ihrem Höchststand, selbst an einem schwachen Markttag.

Eine am Montag veröffentlichte regulatorische Meldung zeigte, dass Lloyds 7 Millionen Aktien zu durchschnittlich 111,2086 Pence gekauft hat, mit den höchsten Käufen bei 112,55 Pence. Der Durchschnitt lag etwa 1,5 % über dem verzögerten Kurs vom Dienstag. Das Timing ist hier entscheidend.

Bis zum 30. Juni hatte die Bank 1,192 Milliarden Aktien für 1,170 Milliarden £ gekauft. Neun Kaufmeldungen vom 1. bis 13. Juli ergeben weitere 59,986 Millionen Aktien für 67,764 Millionen £, womit das Programm bei 1,252 Milliarden Aktien für 1,238 Milliarden £ liegt, zu durchschnittlich 98,85 Pence. Etwa 512 Millionen £ bleiben, wenn Lloyds die volle Ermächtigung nutzt. Der Großteil des Programms ist bereits festgelegt.

Die Effizienzlücke ist in den Unternehmensmeldungen und einer Berechnung aus den neun Juli-Meldungen deutlich.

RückkaufzeitraumDurchschnittlicher KaufpreisGekaufte Aktien pro 1 Million £
Abgeschlossenes Programm 202577,13p1,30 Millionen
Erstes Quartal 202697,70p1,02 Millionen
1.–13. Juli 2026112,97p0,89 Millionen

Der Durchschnittspreis im Juli lag 16 % über dem Niveau des ersten Quartals und 47 % über dem im Programm 2025 gezahlten Durchschnitt. Jeder in diesem Monat ausgegebene 1 Million £ kaufte daher etwa 32 % weniger Aktien als im Vorjahr. Dennoch bleibt der kumulierte Durchschnitt 2026 etwa 10 % unter dem aktuellen Marktpreis vom Dienstag, sodass das Programm insgesamt nicht im Minus ist. Der Engpass liegt bei den Randkäufen.

Der Juli-Durchschnitt von Lloyds lag auch beim 1,95-fachen der 57,9 Pence an materiellen Nettovermögenswerten je Aktie, die zum 31. März ausgewiesen wurden – dem Bilanzwert nach Abzug von Firmenwert und anderen immateriellen Vermögenswerten. Alles andere gleich, verringert der Kauf von Aktien über diesem Niveau die materiellen Nettovermögenswerte je Aktie, auch wenn die geringere Aktienzahl den Gewinn je Aktie steigern kann. Das ist der weniger sichtbare Preis.

Das Kerngeschäft hat die höhere Bewertung bisher gestützt. Der Vorsteuergewinn im ersten Quartal stieg um 33 % auf 2,025 Milliarden £, der zugrunde liegende Nettozinsertrag um 8 % auf 3,569 Milliarden £ und die Eigenkapitalrendite auf materielle Werte erreichte 17 %. Die Ertragslage bleibt intakt.

Der Rückgang am Dienstag war nicht rein unternehmensspezifisch. Europäische Aktien lagen nahe dem Wochentief, da Brent-Öl um 3 % auf etwa 85 $ pro Barrel stieg, angesichts erneuter Spannungen zwischen den USA und Iran. „Der Optimismus, der an den Märkten herrschte, hat einen herben Dämpfer bekommen“, sagte Chris Beauchamp, Chefmarktanalyst bei IG Group (LON:IGG). Das trübt das Signal bei Lloyds’ Bewegung. Reuters

Aber die Prognose kann sich ändern. Ein stärkerer Rückgang der Lloyds-Aktie würde es ermöglichen, mit dem verbleibenden Geld mehr Aktien zu kaufen, während eine weitere Rallye die Endmenge verringern würde; das Mandat gilt auch für „bis zu“ 1,75 Milliarden £ und nicht für eine garantierte Ausgabe. Die Schätzung von 1,72 Milliarden ist eine Momentaufnahme, keine Unternehmensprognose.

Die nächste Bewährungsprobe für Anleger kommt am 30. Juli, wenn Lloyds Halbjahreszahlen vorlegt und seine aktualisierte Strategie präsentiert. Die Bank hat außerdem angekündigt, ab Mitte 2026 zweimal jährlich zusätzliche Kapitalausschüttungen zu prüfen. CEO Charlie Nunn sagte im April: „Wir freuen uns darauf, unsere neue Strategie zusammen mit den Halbjahreszahlen vorzustellen.“ Beim Rückkauf geht es nicht mehr nur um die Größe, sondern darum, wie viel vom Unternehmen entfernt werden kann. Der Markt will Beweise. Lloyds Banking Group

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