XRP price today holds near $1.42 as Ripple CEO flags April odds for U.S. crypto bill
20 Februar 2026
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Der XRP-Preis hält sich heute nahe bei 1,42 $, während der Ripple-CEO auf April-Chancen für US-Krypto-Gesetz hinweist

Warschau, 20. Februar 2026, 12:26 MEZ — Reguläre Sitzung

  • XRP bewegte sich kaum und hielt sich nahe bei 1,42 $, nachdem es zwischen 1,39 $ und 1,43 $ gehandelt wurde.
  • Händler behalten Washington im Auge, wo derzeit Verhandlungen über den CLARITY Act und Regeln für Stablecoin-Renditen stattfinden.
  • Investoren warten auf die US-Inflationszahlen, die später am Freitag veröffentlicht werden und die Stimmung für Risikoanlagen beeinflussen könnten.

XRP blieb am Freitag stabil bei etwa 1,42 $ und bewegte sich kaum, während Investoren die US-Inflationsdaten und Entwicklungen in den Krypto-Politikgesprächen in Washington verfolgten. In den letzten 24 Stunden fiel der Token laut CoinMarketCap nur um 0,01 % und blieb in einer engen Spanne zwischen 1,39 $ und 1,43 $. Bitcoin legte um 1,43 % zu. Ether sank um 0,10 %. (CoinMarketCap)

Gesetzgebung steht wieder im Fokus, nachdem Ripple-CEO Brad Garlinghouse seine Prognose für den Digital Asset Market Clarity Act angehoben hat und dessen Chancen nun auf 90 % schätzt, bis Ende April den Kongress zu passieren. Das berichtet Finviz, das Garlinghouse mit den Worten zitiert: „Ich denke, es sind jetzt 90 %, dass es bis Ende April verabschiedet wird.“ (Finviz)

Diese positive Stimmung kommt von laufenden Gesprächen zwischen Kryptounternehmen und Banken darüber, ob Stablecoin-Emittenten und Plattformen „Rendite“ oder Zahlungen an Inhaber von an den Dollar gekoppelten Token anbieten dürfen. Paul Grewal, Chief Legal Officer von Coinbase, bezeichnete die Sitzung im Weißen Haus als positiv und sagte in einer von Barron’s zitierten Erklärung: „Der Dialog war konstruktiv und der Ton kooperativ. Es wird noch mehr kommen.“ (Barron’s)

Der CLARITY Act, ein Gesetzesentwurf zur Marktstruktur, könnte endlich bundesweite Richtlinien für digitale Vermögenswerte schaffen – eine Regulierung, die der Sektor für entscheidend für rechtliche Klarheit in den USA hält. Doch die Gesetzgeber sind weiterhin bei den Stablecoin-Rendite-Bestimmungen uneins. Ein Treffen im Weißen Haus Anfang des Monats brachte laut Reuters keine Lösung. (Reuters)

Es geht nicht nur um politische Maßnahmen – auch das makroökonomische Umfeld steht im Mittelpunkt. Das US Bureau of Economic Analysis veröffentlicht am Freitag um 8:30 Uhr ET seinen Bericht zu Einkommen und Ausgaben, der die bevorzugte Inflationskennzahl der Fed, den PCE-Preisindex, enthält. Die Märkte werden auch einen ersten Blick auf das BIP des vierten Quartals aus derselben Veröffentlichung werfen. (Bureau of Economic Analysis)

Krypto-Händler beobachten die Inflationszahlen genau. Ein niedrigerer als erwarteter Wert könnte neue Hoffnungen auf Zinssenkungen wecken, was in der Regel Risikoanlagen beflügelt. Aber eine höhere Zahl? Dieses Szenario treibt normalerweise die Renditen nach oben und dämpft die Nachfrage nach volatilen Token.

Die US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) steht vor einem wichtigen Entscheidungspunkt. Der 26. Februar ist laut einer Veröffentlichung im Federal Register als Frist für die Behörde festgelegt, um entweder grünes Licht zu geben, abzulehnen oder ein Verfahren bezüglich des Antrags von NYSE Arca zur Notierung des T. Rowe Price Active Crypto ETF einzuleiten. Der vorgeschlagene ETF würde aktiv verwaltet werden und schließt XRP unter seinen „berechtigten Vermögenswerten“ ein. Wer schriftliche Kommentare einreichen möchte, hat dafür bis zum 23. Februar Zeit. (Federal Register)

Anleger, die einen regulierten Zugang zu XRP suchen, müssen nicht auf neue Produkte warten: Börsengehandelte Produkte, die an den Token gekoppelt sind, gibt es bereits. Franklin Templeton brachte laut dem Unternehmen seinen Franklin XRP ETF (XRPZ) Ende 2025 an die NYSE Arca. (United States)

Dennoch sind die Risiken nicht zu übersehen. Sollten die Verhandlungen im Weißen Haus über Stablecoin-Renditen ins Stocken geraten oder das Gesetz verzögert werden, könnte diese politische Unterstützung für den Sektor schnell verschwinden. Ein höherer Inflationswert würde zudem die Erwartungen auf Zinssenkungen unter Druck setzen; laut Reuters steuert der Dollar auf seinen stärksten Wochengewinn seit Oktober zu, da die Fed restriktiver wird und die Spannungen im Nahen Osten zunehmen. (Reuters)

Derzeit richten Händler ihren Blick auf die bevorstehenden US-PCE-Inflationszahlen und die BIP-Daten, die später am Freitag veröffentlicht werden sollen. Als Nächstes steht die Frist für Kommentare bei der SEC am 23. Februar an, wobei die Entscheidung zur T. Rowe Price-Einreichung am 26. Februar erwartet wird.

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