Warner Bros. Discovery Stock Price Falls as California Review Clouds Paramount’s $31 Deal
14 März 2026
1 min read

Warner Bros. Discovery-Aktienkurs fällt, da kalifornische Überprüfung Paramounts 31-Milliarden-Dollar-Deal überschattet

NEW YORK, 13. März 2026, 19:37 EDT

Die Aktien von Warner Bros. Discovery fielen am Freitag um etwa 1 % und schlossen bei 27,14 $, wobei das Handelsvolumen 26,6 Millionen Aktien erreichte. Die Aktienmärkte standen insgesamt weiter unter Druck – der S&P 500 verlor 0,61 %.

Anleger agieren nach zwei neuen Signalen vorsichtig. Der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta bestätigte am Donnerstag, dass sein Büro aktiv ermittelt und eine „gründliche“ Prüfung zusicherte. Unabhängig davon hat WBD die für den 20. März geplante Aktionärsversammlung, die im Vorfeld des nun abgesagten Netflix-Deals angesetzt war, abgesagt. Los Angeles Times

Paramount hat sich am 27. Februar verpflichtet, jede WBD-Aktie für 31 $ in bar zu übernehmen, ohne Zinsen. Es gibt außerdem eine vierteljährliche „Ticking Fee“ von 25 Cent pro Aktie, die täglich berechnet wird, falls der Abschluss nach dem 30. September erfolgt. Beide Unternehmen betonen, dass sie den Abschluss der Transaktion im dritten Quartal 2026 anstreben, vorbehaltlich der Zustimmung von Behörden und Aktionären.

Paramount hat in den USA bereits mindestens eine regulatorische Hürde genommen: Die Hart-Scott-Rodino-Wartefrist – im Grunde der kartellrechtliche Vorab-Timer der Regierung – endete am 19. Februar. Dennoch bleibt das Justizministerium im Spiel; es kann bis zum Abschluss des Deals weiter ermitteln oder klagen. In Europa stellte Reuters fest, dass der Marktanteil des fusionierten Unternehmens überall unter 20 % bleiben würde, was auf einen vermutlich leichteren Weg durch die Behörden dort hindeutet. Kalifornien bleibt jedoch die große Unbekannte.

Auch die Finanzierung belastet die Stimmung. Fitch verpasste Paramount nach Bekanntgabe des Deals ein Ramsch-Rating und begründete dies mit „deutlich erhöhtem Verschuldungsgrad“. Das Unternehmen selbst beziffert die Nettoverschuldung der fusionierten Gruppe auf rund 79 Milliarden Dollar. Reuters

Paramount-CEO David Ellison setzt auf Größe. In einem CNBC-Interview, das nun bei der SEC vorliegt, sagte er, dass die Fusion von Paramount+ mit HBO Max insgesamt „über 200 Millionen“ Brutto-Abonnenten bringen würde – vor Berücksichtigung von Überschneidungen – genug, um mit Netflix, Disney und Amazon zu konkurrieren. Ellison behauptete außerdem, das kombinierte Unternehmen könne innerhalb von drei Jahren wieder Investment-Grade-Status erreichen.

Skeptiker bleiben skeptisch. Laura Martin von Needham fand nach dem jüngsten Quartal von WBD deutliche Worte: „Das Beste für die WBD-Aktionäre ist, dass das Unternehmen verkauft wird, denn die Fundamentaldaten verschlechtern sich weiter.“ Die Belastung kommt vor allem vom linearen Geschäft – also dem traditionellen Kabel-TV-Bereich –, wo sowohl Umsatz als auch Gewinn weiter sinken. Reuters

Der Schlusskurs am Freitag setzt potenzielle Gewinne für Käufer auf 14,2 %, vorausgesetzt, Paramount bleibt bei der Auszahlung von 31 $. Dennoch warnen Analysten von TD Cowen, dass Hürden durch kalifornische Regulierungsbehörden – und möglicherweise aus Europa – die Sache ins Wanken bringen könnten. Ein Rückschlag, eine Verzögerung oder ein Scheitern könnte die WBD-Aktien wieder auf eine Einzelbewertung zurückfallen lassen.

Stock Market Today

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